Wednesday, December 12, 2007

Die hoeheren philosophien als schrifstellerei : die welt von einem standpunkt der machtlosigkeit aus gesehen. sonst nichts? Der machthaber weiss gar nichts mit den verschidenen philosophien anzufangen, sei es auch possesive individualism, den er gar nicht erntshaft vertreten konnte ohne einen wesentlichen teil seiner kredit einzubuessen, er braucht eine ganz andere art von kenntnissen um sich erfolgreich durchzusetzen. er muss brauchbarkeit, wenn nicht gerade erzeugen, doch zu tage kommen zu lassen, sich ihrer bewusst zu werden. Eine art klugheit tritt allzuoft an die stelle der macht und ist wohl der sicherste beweis ihrer abwesenheit oder der beweis des bewusstseins ihrer abwesenheit. Klugheit wuerde denn angebracht um diese bloesse zu decken innerhalb eines organismus wo ein teil die rolle zu befehlen, ein anderer die die zu gehorchen innehaette. also rollenverteilung als funktion des organismus. besetzung. ein kluger mensch laesst immer spueren wem er seine macht schuldig ist indem er darunter zu leiden scheint. seine heimlichste aufgabe sei sich von diesem leid vollstaendig zu befreien um seine macht ruhig auszukosten, nur nichts davon ahnen lassen!

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