Wednesday, November 28, 2007

Ueber die absichten einem musterbilde nachzustreben : auf die hoechste stufe gesehen muesste das errichten dieses musters voraussetzen das ein etwas wobei anders gehandelt werden kann als bisher moeglich ist, irgendwie erreichebar sei: also die ermoeglichung handlungsweisen die noch nicht voraugesehen werden koennen (heisst das nicht nach einer anderen moral zu handeln?): wohlgemerkt man ist seit langem gewohnt auf theorien hin zu leben aber auf die theorie einer theorie? tut man das nicht sowieso unbewusst wenn man musterbilder anwendet? Allerdings bewusst zu sein das irgenwie anders gehandelt wuerde als zuvor, aber wie? genau so wie das vorswebende ideal zu betimmen scheint? also die bedingungen des werdens bestimmen? sich zwischenstufen bedienen? immer vorlauefig auf bestehung des festes verzichten? aber wie so verzichten? man kann sich sagen: ich will staerker sein! net so weich. schon die anwendung eines musterbildes gestattet ein viel staerkeres handeln als bisher: man strebt danach! das wesentliche ist der grad dieses strebens! troztdem gibt man sich meistens unzufrieden mit dem erreichten! man fuelt sich schwaecher als zuvor...

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