Tuesday, November 20, 2007

IMMER auf deutsch ein Blog fuehren zu duerfen waere mir lieber wenn dies vergehen (denn so ist es aufzufassen und als solches nicht zu rechtfertigen, ich meine rechtfertigungen haben hier nichts zu suchen) nicht das paar leser total befremden wuerde aber denn warum auch nicht? Gehe ich wirklich davon aus gelesen zu sein? Ein paar leser oder sagen wir eine menge sei weniger trostlos als kein einziger? Geht es nicht vielmehr an dieses beduerfniss erheblich zu schwaechen? nicht weil ich durch dies vorwegnehmen (ich meine diese art stoischer nicht sehr schlau geringschaetzung) entaueschungen vorbeugen wolle ohne die kraft die man bekommt bei gewissen ueberzeugten handlungen zu verlieren, uebehaupt nicht, bei mir kommt es weit mehr an dem leben sprachlich sozusagen bewusst gleich auf die spur zu kommen, es geht programmatisch (seufzer...) um die moeglichkeit einzusehen, sei diese moeglichkeit nur durch ein kaum fassbares fliehendes gefuehl zu empfinden, ob es gehe handlungen ohne irgendetwas festes vorauszusetzen durchzufuehren, das heisst so tun als ob es wirklich ein subjekt/objekt verhaeltnis gebe das jede handlung streng bedinge und das jene verhaeltnis dieser handlung sehr viel kraft verliehe als sie ausgefuehrt werde, aber immer dabei wissend um die durchhaus aufloesbare natur dieses verhaeltnisses, so dass man schliesslich nicht das gefuehl habe sich zu weit geirrt zu haben, weil man an etwas festes geglaubt haette? Kann man ueberhaupt handeln ohne dass die kraft diese durchsetzung seines willens nicht auf irgendeine fest uebezeugung zuruckzufueren sei? ich meine dabei nichts festeres als die gewoentheit?

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