Also die logik versteht sich als die aufhebung der perspektivischen standpunkten schlechthin? Aber ist sie nicht durch ihre unvermeidliche einseitige oder perspektivbedingte anwendung vielmehr eine starke -wohl die staerkste die es gebe?- einschraenkung auf einem von diesen vielen? gewinnt sie nicht deshalb ihre kraft, ihre brauchbarkeit, kurz das was an ihr wesentlich ist? soll ich nicht eher meinen dass der mensch sich aus der betrachtung dieses logischen wesen den verlockenden blick von der moeglichkeit seiner eigenen brauchbarkeit sehr rasch gewinne und sich dessen unzerstoebarer gueltigkeit ueberzeugt? bleibt es aber fuer ihn immer nur bei diesem gewissen herausfuehlen oder vorahnung dieser seiner brauchbarkeit, und geht es nicht von nun ab als ob es kaeme alles fuer ihn auf die erhaltung dieses gefuehl was eine folge davon ist dass man sich dessen festigkeit immer neu ueberzeugen muesse? was dennoch nicht von sich geht ohne sich ein bisschen wirksam zu betaetigen und sich das gefuehl der wert dieser taetigkeit und der logischer auffassung zu erhalten.
Dass diese brauchbarkeit auch fuer die menscheit gewonnen werde sollte als erweiterung der perspektivischen individuelistishen einschraekungen gelten?
Dass diese brauchbarkeit auch fuer die menscheit gewonnen werde sollte als erweiterung der perspektivischen individuelistishen einschraekungen gelten?

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