ICH kann trotzdem das gefuehl nicht loswerden dass man vorzueglich homeostatisch handelte um das gefuehl seiner selbst weitererzeugen und eine kontinuitaet (immer von der gegenwart aus?) weiter spueren zu koennen. Immerhin so tun als ob man aus dieser kontinuitaet heraus lebte. Was ich frueher gesagt habe ueber das verweilen in den sogenannten zwischenrauemen des lebens is nur metaphorisch anzunehmen: man stellt sich das nur so dass man ueber intellektuellen funktionnen stolpert statt wirklich zu handeln, aber man muss sich wiederum einstehen dass dies sei auch ein handeln allerdings ein handeln besonderer art. Man handelt waerend man sich so etwas vorstellt wie das stolpern ueber diese intellektuellen funkionnen. Denn so etwas sei nur ein bild. Nur von diesem bild hat man das gefuehl dass man nicht handeln kann. Ob man an dieses bild sehr viel haengt ist eine schwere frage...
Wednesday, November 21, 2007
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