WENN man sagt dass er in den zwischenrauemen des lebens zu verweilen pflegt, meint er dabei nichts anderes als stets ueber intellektuellen funktionnen zu stolpern und nicht ueber sie hinaus zu koennen. Es is bei ihm ein unauhoerliches erwaegen, ausrechnen, abwaegen, vergleichen usw. um den genauesten ansatzpunkt jeder handlung zu finden, bekommt dabei nur die immer steigerndern sehnsucht nach diesen moeglichen aber immer unwahrscheinlichen handlungen zu spueren, sonst nichts wert. Diesen zustand zu beschreiben war Handkes grosser verdienst.
Tuesday, November 20, 2007
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