Tuesday, November 27, 2007

Bei mir geht es derzeit so: die ausserbetriebsetzung(!) der trieben, die vermeintliche ausloesung gewisser gewontheiten durch die man zur vermeintlichen befriedigung dieser trieben gelungen waere indem die sehnsucht nach etwas das ausser mir steht angenommen wuerde, also die annahme dass in diesem etwas die entsprechungen einer sehnsucht abgelagert seien, gestillt wuerde, hat mir die fast fiebernde erwartungvolle natur des taetigkeitsdrangs klar gemacht. Was uebrigbleibt nach dem durchschauen dieses prozesses und die daraufolgende lahmlegung dessen sei dieser taetigkeitsdrang! der scheint darauf zu pochen etwas tun zu muessen! die lust nach einer tat aber auch eine furcht davor als ob man jederzeit vor dem anbrechenden unheil steht. man hat eine schauder vor jedem schritt. alles abgeleitet von einer gewisser auffassung der dingen? die strenge ausfuehrung von einer reihe vorstelbarer dh. scheinbarer konsequenzen von so einer auffassung als ob man man bei dieser auffasung stehen muesste, einem gewissen bilde sozusagen verpflichtet waere?

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